Author: Q.U.I.C.H.E.
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Von kuratorischen Kontexualisierungen, Christus und kongenialen Künstlerinnen: Geniale Frauen im Kunstmuseum Basel Hauptbau
Für Kuratorinnen und Kuratoren gerade staatlicher Museen ist der Drahtseilakt anspruchsvoller: Was möchte ich dem Publikum vermitteln, was MUSS ich ihm vermitteln aufgrund meines Auftrages und meiner der öffentlichen Hand zu verdankenden Finanzierung?
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New Ideas for Different Times: Von Bartha
Was sind diese neuen Ideen? Künstlerische Ideen? Und was sind die anderen Zeiten? Krieg, Ungleichheit und Ausbeutung? Das ist nicht neu, das ist nur besser dokumentiert…
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Die METAebenen des Albtraums Realität
Die meisten von uns, liebe Leserin, lieber Leser, sind wohl Teil des ungezahlten Regiments an Arbeiter*innen, die tags und nachts ‘content’ in die aufmerksamkeits spannend bekämpfende Zerkleinerungsmaschine von Social Media werfen.
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BASTA NOW
Offen gestanden ist es auch sehr weit hergeholt, dass Matisse im Jahre 1908 zwei sich liebende Frauen porträtiert. Schon klar. Aber man wird ja wohl noch von Repräsentation träumen dürfen.
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![Why the fuck do I love the gym [as a white, thin, bisexual, feminist woman] – ein Erklärungsversuch](https://quiche.love/wp-content/uploads/2026/01/texte-die-in-zines-erschienen-sind-violet-e1768152618577.png)
Why the fuck do I love the gym [as a white, thin, bisexual, feminist woman] – ein Erklärungsversuch
Beim Bodypump passiert das furchtbar getaktet in furchtbaren Räumen zu furchtbarer Musik – vor furchtbar grossen Spiegeln. Es ist zum Wegrennen, eigentlich, aber ich war hooked. Warum, versuche ich herauszufinden.
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Auf eine Q.U.I.C.H.E. im Schaufenster: Folge 3 mit Hybrid Project Space
2025 nahm das Q.U.I.C.H.E. Kollektiv drei ganz besondere Podcast-Folgen direkt im Schaufenster des DOCK auf – live und für alle besuchbar.
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Über crip-queere Performance als Selbsterforschung
Roy aka Roylesque ist selbsternannter crip-queerer Performer, der gerne Gesang, Bewegung und Geschichtenerzählen mit einer Prise Cabaret-Ästhetik kombiniert. Wir haben mit ihm über Drag, crip-queerer Performance und Selbsterforschung gesprochen.
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Der sprudelnde Hexer*innenkessel
Die Frage lautet demnach eher „how do I–as part of Q.U.I.C.H.E.–queer writing?” Meine Bewusstseinsströme kommen aus meinem Kopf aufs Papier – unverpackt, hin- und herspringend, ambivalent, intim, in Frage stellend und vor allem unangepasst. Diese Unmittelbarkeit ist, wofür Q.U.I.C.H.E. steht.
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Was wir sonst noch tun können: City SALTS – What are we doing?
Die Institutionen müssen die Problematik der Klimakrise schon bloss daher ernst nehmen, da keine von ihnen den aktuell abhebenden, image-orientierten «sustainability politics» Flug verpassen will. Daher bleibt die Frage unbeantwortet: Was machen wir?
