Tag: LB
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Trojanisches Pferd oder Zirkuspferd?
Mein Problem ist nicht die Sichtbarkeit, sondern die in your face-Message und die unweigerlich daraus resultierende Doppelmoral der Kunstinstitutionen. Gegen aussen kann vieles proklamiert werden, aber wie flexibel sieht es innerhalb der Institutionen wirklich aus, wenn es ungemรผtlich wird?
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โ… durch die Augen von Q.U.I.C.H.E.โ: Transkript eines Dialogs nach einem gemeinsamen Ausstellungsbesuch am 24. Juni 2025
Das erinnert mich an gegenwรคrtige Diskurse in queer-feministischen politischen Kontexten. Wann wird man gesehen, wie wird man anschlussfรคhig, wie geht man an herrschende Diskurse ran, um sie zu zerschlagen?ย
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BASTA NOW
Offen gestanden ist es auch sehr weit hergeholt, dass Matisse im Jahre 1908 zwei sich liebende Frauen portrรคtiert. Schon klar. Aber man wird ja wohl noch von Reprรคsentation trรคumen dรผrfen.
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Der sprudelnde Hexer*innenkessel
Die Frage lautet demnach eher โhow do Iโas part of Q.U.I.C.H.E.โqueer writing?โ Meine Bewusstseinsstrรถme kommen aus meinem Kopf aufs Papier โ unverpackt, hin- und herspringend, ambivalent, intim, in Frage stellend und vor allem unangepasst. Diese Unmittelbarkeit ist, wofรผr Q.U.I.C.H.E. steht.
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Das Hotel als Traumwelt
Dienstagvormittag, 9.49 Uhr, Nomad Design & Lifestyle Hotel in Basel. Ich liege mit Kaffee sowie Orangensaft im riesigen Bett des Zimmers 10 und fรผhle mich wie ein Popstar. Mein Date putzt gerade Zรคhne, um dann die Hotel-Dream-Date-Parallelwelt zu verlassen โ natรผrlich nicht ohne ein letztes wildes Knutschen.
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Me, myself and the dog: Kunsttage Basel
Ein guter Smalltalk Puffer ist der Hund sowieso โ nach dem Abhaken, was heute alles gesehen wurde, kann dann auch darรผber geplaudert werden, wie alt und wie sรผร sie ist. Some have coke, I have dog.
