Category: Text ohne Zine
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Von kuratorischen Kontexualisierungen, Christus und kongenialen Kรผnstlerinnen: Geniale Frauen im Kunstmuseum Basel Hauptbau
Fรผr Kuratorinnen und Kuratoren gerade staatlicher Museen ist der Drahtseilakt anspruchsvoller: Was mรถchte ich dem Publikum vermitteln, was MUSS ich ihm vermitteln aufgrund meines Auftrages und meiner der รถffentlichen Hand zu verdankenden Finanzierung?
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New Ideas for Different Times: Von Bartha
Was sind diese neuen Ideen? Kรผnstlerische Ideen? Und was sind die anderen Zeiten? Krieg, Ungleichheit und Ausbeutung? Das ist nicht neu, das ist nur besser dokumentiertโฆ
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Der sprudelnde Hexer*innenkessel
Die Frage lautet demnach eher โhow do Iโas part of Q.U.I.C.H.E.โqueer writing?โ Meine Bewusstseinsstrรถme kommen aus meinem Kopf aufs Papier โ unverpackt, hin- und herspringend, ambivalent, intim, in Frage stellend und vor allem unangepasst. Diese Unmittelbarkeit ist, wofรผr Q.U.I.C.H.E. steht.
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ยซUp #7ยป von Sabina Lang und Daniel Baumann: Roche
Sabina Lang und Daniel Baumann haben eine Stahlrohrstange installieren lassen, die mit einer gewissen verbogenen Vorsicht den Leerraum zwischen den beiden segelfรถrmigen Bauten penetriert.
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Draussen ist wie drinnen: Museumsarchitektur als Bollwerk gegen das Publikum
Schlechter als das von David Chipperfield verhunzte Kunsthaus Zรผrich, kann man wohl kaum ein Museum bauen. Die brutale Fassade des stรถrrischen Kastens erinnert zum einen an eine Festung, zum anderen tatsรคchlich an einen Kรคfig, in dem das champagnerschlรผrfende Kunstpublikum weggesperrt wird – unklar ist, ob es sich selbst zum Schutz dort einschliessen mรถchte, oder ob…
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Tiramisu
Kann man ein Bild malen, eine Skulptur hauen oder ein Video rendern, das wirklich besser ist als ein richtig gutes Tiramisu?
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Terms and Conditions
For SpaceDas Interessante an diesem Prozess ist, dass es den Kunstgenuss auf etwas runterbricht, das sehr nahe an der typischen Fragestellung ist, die man immer wieder von weniger kunstaffinen Verwandten, mit denen man sich vielleicht mal in ein Museum verirrt gestellt bekommt: Was soll das denn darstellen?
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Diego Marcon – Have You Checked the Children: Kunsthalle Basel
Je lรคnger man den fast 30-minรผtigen(!) Film jedoch schaut, desto mehr wird er zu einer fast schon transzendentalen Erfahrung. Man beginnt, รผber die Motivation der rechnenden Maulwรผrfe nachzudenken. Man fragt sich, ob ihnen das nicht auch absurd vorkommt, oder ob sie sich nerven, fรผr ein Kunstwerk solch eine dadaistische Sisyphos-Arbeit leisten zu mรผssen.
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SEXY โ Triebfeder des Lebens: Naturhistorisches Museum Basel
Und so sind wir am Ende vielleicht doch alle super sexy Gerippe, die mit ein wenig Fleischverpackung durch die Gegend laufen und nach einem verlockenden Blasloch suchen.
