Author: Q.U.I.C.H.E.
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Über crip-queere Performance als Selbsterforschung
Roy aka Roylesque ist selbsternannter crip-queerer Performer, der gerne Gesang, Bewegung und Geschichtenerzählen mit einer Prise Cabaret-Ästhetik kombiniert. Wir haben mit ihm über Drag, crip-queerer Performance und Selbsterforschung gesprochen.
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Der sprudelnde Hexer*innenkessel
Die Frage lautet demnach eher „how do I–as part of Q.U.I.C.H.E.–queer writing?” Meine Bewusstseinsströme kommen aus meinem Kopf aufs Papier – unverpackt, hin- und herspringend, ambivalent, intim, in Frage stellend und vor allem unangepasst. Diese Unmittelbarkeit ist, wofür Q.U.I.C.H.E. steht.
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Was wir sonst noch tun können: City SALTS – What are we doing?
Die Institutionen müssen die Problematik der Klimakrise schon bloss daher ernst nehmen, da keine von ihnen den aktuell abhebenden, image-orientierten «sustainability politics» Flug verpassen will. Daher bleibt die Frage unbeantwortet: Was machen wir?
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Amazing Opportunities
We wish you best of luck, not necessarily for this open call, since no luck can save you, but more generally in life since you fell for the scam of studying art without generational wealth.
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Auf eine Q.U.I.C.H.E. im Schaufenster: Folge 1 mit Ruth Buck
2025 nahm das Q.U.I.C.H.E. Kollektiv drei ganz besondere Podcast-Folgen direkt im Schaufenster des DOCK auf – live und für alle besuchbar.
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![Delphine Reist – ÖL [oil, olio, huile]: Museum Tinguely](https://quiche.love/wp-content/uploads/2026/01/throwback-texte-2-e1768152552908.png)
Delphine Reist – ÖL [oil, olio, huile]: Museum Tinguely
Viel mehr kann man über das Leben im 21. Jahrhundert vielleicht gar nicht sagen. Es war etwas, das sich überlebt hat. Jetzt ist Leere und Müdigkeit in einem Zuviel, in dem langsam die Lichter ausgehen.
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Irgendeinisch fingt ds Glück eim
Kürzlich sah ich mich mit der misslichen Notwendigkeit konfrontiert, ausgerechnet an einem Samstagnachmittag im Zentrum einer mittelgrossen deutschen Stadt Einkäufe erledigen zu müssen.
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Dinge, die mir in den Sinn kommen, wenn ich an Gyms denke
Wie ist es, sich im eigenen Körper geborgen zu fühlen?
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Die Schönheit meiner Träume
“The Future belongs to those who believe in their dreams – Eleanor Roosevelt” steht auf dem Spiegel, vor dem ich mich gerade für ein Selfie positioniert habe, in einem Zimmer des NOMAD Hotels in Basel. Tut sie das? Wem gehört die Zukunft? Und hat Eleanor Roosevelt das überhaupt gesagt?
